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Chance für Schulen gegen Bürokratie
Die Kanzlerin hat gestern zu den Schulen kein Wort verloren. Befremdlich, denn die Corona-Krise wird das marode und autoritäre Schulsystem in Deutschland im Mark treffen – katastrophale Verhältnisse in den Schulen, weil die Kommunen als Schulträger seit Jahrzehnten nicht genügend für die Schulen ausgeben können, um Mindeststandards zu wahren. Immer noch Frontalunterricht, obwohl alle internationalen pädagogischen Erkenntnisse seit 40 Jahren sagen, dass dies die schlechteste aller Unterrichtsformen ist. Ich selber – Jahrgang 1954 – bin immer wieder entsetzt, wenn ich an die Neubauten ab 1962 oder gegen Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre – Luxussanierten Altbauten von Schulen mit Klimaanlagen. Sprachlaboren, damals modernster Technik denke, in denen ich nur noch über Streiche gegenüber den Lehrern und über politische Aktivitäten der Schüler nachdenken musste, während meine Tochter in den 90er Jahren schon in einer von uns Eltern notrenovierten, besseren Ruine in Bonn Nord Schule erleben musste.
Existiert in BenutzerInnen / Roland Appel
Wo ist eigentlich das Parlament?
Seit Wochen werden Grundrechte eingeschränkt, die Virologen übertreffen sich gegenseitig mit spärlich wachsendem Wissen. Kein Zweifel – bis auf Kleinigkeiten und zum Teil grundrechtswidrige Auswüchse haben die Bundesregierung und die Landesregierungen ganz vieles richtig gemacht. Sie verdienen Anerkennung und auch Nachsicht gegenüber Fehlern. Der Förderalismus hat wesentlich dazu beigetragen, dass es keine diktatorischen einheitsstaatlichen Einschränkungen gab. Der Föderalismus hatte und hat eine Sternstunde – seine größte Bewährungsprobe seit Bestehen der Bundesrepublik. Dank den Alliierten und den Müttern und Vätern des Grundgesetzes! Aber wo sind die Volksvertretungen, die Parlamente, die der Diskussionsort der Strategie aus der Krise sein müssen, wenn wir doch eine Demokratie haben?
Existiert in BenutzerInnen / Roland Appel
Rechtsgutachten: PolitischeBetätigung gemeinnütziger Körperschaften
Prof. Dr. Sebastian Unger von der Juristische Fakultät der Ruhr-Univeristät-Bochum im Auftrag der "Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V." hat ein Gutachten erstellt, das die Position von Attac, BUND und anderen in der Auseinandersetzung um die Gemeinnützigkeit stärkt.
Existiert in BenutzerInnen / Horst Eberlein / Publiziert
Vom dünnen Firnis der Demokratie…
.. ungeordnete Gedanken zu autoritärem Denken in der Corona-Krise am 8.Mai 2020. 13 Millionen Menschen in Deutschland sind über 70 Jahre alt. Zu Beginn der Corona-Pandemie haben Wissenschaftler*innen beobachtet, dass Menschen über 60 Jahren, so hieß es in den entsprechenden Publikationen, häufiger und schwerer an Covid-19 erkranken, die Verläufe komplizierter sind und die Mortalitätsrate höher als beim Gesamtdurchschnitt. Daraus leiteten die politisch Verantwortlichen in Bundes- und Landesregierungen zurecht ab, dass es besonderer Schutzmaßnahmen für diese schnell bezeichneten “Risikogruppen” geben müsse.
Existiert in BenutzerInnen / Roland Appel
Menschenversuch Bundesliga
Hans-Joachim Watzke, rhetorisch geschickter Dortmunder Fußballfunktionär, sass in der Talkrunde bei “Lanz” im ZDF und tönte Mitleid und Solidarität heischend, als ginge es um die westfälischen und türkischen Kumpel im Schacht auf Zeche Admiral. Es gehe jetzt dringend darum, dass Fußballprofis endlich wieder ihren Beruf ausüben dürften. Das denkt mein Friseur auch, nur dass er keine Millionen pro Jahr verdient, sondern im Durchschnitt mit 28.000 € Umsatz auskommen muss – so das Friseurhandwerk – pro Jahr. Viele Restaurantbetreibende und Hoteliers denken ähnlich, viele Physiotherapeut*innen und Hebammen auch. Bei allen handelt es sich um Branchen, in denen Angestellte und Selbständige mit die niedrigsten Löhne bekommen. Deshalb ist dem 1. FC Köln, bei dem zwei Spieler und ein Betreuer positiv auf Covid-19 getestet wurden und seinem mutigen Spieler Birger Verstraete für seine Offenheit zu danken.
Existiert in BenutzerInnen / Roland Appel
Verwirrung und Täuschung mit Corona-APPs
Seit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zunächst eine “Corona-APP” mit Personentracking und Verfolgung von Bewegungsbildern den Gesetzesnovellen zum Infektionsschutzgesetz unterschieben wollte, diesen Plan aber wegen Datenschutzbedenken aufgeben musste, herrscht zunehmende Verwirrung um die Regierungpläne. Die wurde vor allem mit einer weiteren APP des Robert Koch Instituts ausgelöst, vor der die Gesellschaft für Informatik inzwischen deutlich warnt. Gleichzeitig versuchen dubiose Geschäftemacher, Unternehmen “APPs” zu verkaufen, die offensichtlich unzulässige Datensammlung und-Verwertung betreiben könnten.
Existiert in BenutzerInnen / Roland Appel
Impfungen nur freiwillig!
Freie Linke zur Impfkampagne.
Existiert in BenutzerInnen / Horst Eberlein / Interessantes im Netz
Ulrike Guérot: MEHR FREIHEITEN FÜR GEIMPFTE ODER BESCHRÄNKUNGEN FÜR ALLE?
Ein Interview zu wichtigen Grundsatzfragen über Freiheit, Demokratie, Gerechtigkeit, Rechtsstaat und Gleichheit.
Existiert in BenutzerInnen / Horst Eberlein / Interessantes im Netz
Dr. Paul Brandenburg im Interview zu Gesundheitspolitik
OVALMedia Narrative #28: Robert Cibis trifft den Arzt Dr. Paul Brandenburg, welcher sich 2013 entschieden hat, einen anderen Ansatz in der Medizin umzusetzen: "Die Würde des Menschen verlangt es, Lebensqualität in den Mittelpunkt ärztlichen Handelns zu stellen.” Nach dem Studium in Berlin und Japan wird Paul Brandenburg für seine medizinische Forschung mehrfach ausgezeichnet. An der Universitätsklinik Charité beginnt er seine ärztliche Arbeit. Er stellt schnell fest: Ein schrankenloser Eigennutz der Gesundheitsindustrie bestimmt das Schicksal der Patienten. Brandenburg macht sich als Notfallmediziner selbstständig und schreibt über die Abgründe der Medizin sein Buch Kliniken und Nebenwirkungen.
Existiert in BenutzerInnen / Horst Eberlein / Interessantes im Netz
Datei Öffentliche Erklärung zurCorona-Politik:Dauer-Desaster und enorme Schäden –Notwendige Konsequenzen
SARS-COV-2 ist ein neuartiges Virus, das ernst zu nehmen ist und bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem und Vorerkrankungen in Abhängigkeit von Arbeits-, Sozial-und Wohnverhältnissen zu schwerer Krankheit und Tod führen kann. Jedoch verursachen die zum Teil wissenschaftlich strittigen und teilweise nicht begründbaren Pandemie-Maßnahmen der Bundesregierung enorme Schäden: in der Gesundheit der Bevölkerung, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, im Gesundheitssystem selbst, bei prekär abhängig Beschäftigten und Solo-Selbständigen, bei Alleinerziehenden, bei isolierten Alten, in der Wirtschaft.Diese Erklärung ruft dazu auf, eine öffentliche Diskussion in Gang zu bringen, in der die bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung und ihre Folgen –auch mit Blick auf mögliche weitere Wellen oder etwaige neue Pandemiefälle –sachlich aufgearbeitet und Schlussfolgerungen für die Zukunft gezogen werden. Die Unterzeichnenden wollen, ungeachtet einiger Differenzen in den einzelnen Punkten, diese offene und öffentliche Diskussion befördern und dafür eine mögliche Grundlage bereitstellen. Für Korrekturen sind wir aufgeschlossen. Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden. Lassen Sie uns gemeinsam die Folgen der Corona-Krise bewerten und notwendige Änderungen erkunden.
Existiert in BenutzerInnen / Horst Eberlein / Interessantes im Netz