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Interessantes im Netz

Statt eines Blogs, versuche ich hier mal einige Inhalte aus dem Internet, die für fruchtbare Diskussionen sorgen können, Anderen nahe zu bringen.

Pandemie der Rohdaten

Der Informatker Marcel Barz versuchte die Pandemie an Hand der Rohdaten zu beweisen.

Artikelaktionen

Journalismus versagt in der Krise

Klartext. Journalismus versagt in der Krise. Hintergründe mit Prof. Michael Meyen. Club der klaren Worte https://clubderklarenworte.de/

Artikelaktionen

Faktencheck der Tagesschau spaltet und ist unseriös

Autor:innen von "Covid-19 ins Verhältnis setzen" fragen:" Angesichts dieses auffällig misslungenen Faktenchecks fragen wir: Wer checkt und korrigiert die Faktenchecker? Wer übt die Qualitätskontrolle für diesen neuen Berufsstand aus – zumal wenn es sich um Leistungen handelt, die mit Steuergeld bezahlt werden und die einen großen Einfluss auf die Reputation der „Gecheckten“ haben können?"

Das Autor:innen-Team von "Covid-19 ins Verhältnis setzen"nmmt zu den Vorhaltungen des ARD- Faktencheckers hier ausführlich Stellung und zweifeln die Seriösität dieses öffentlich-rechtlichen Prangers an: "Es bleibt für uns dennoch fraglich, ob der Faktenfinder-Beitrag überhaupt die ethischen Standards für den Journalismus im Pressekodex erfüllt. Da Aussöhnung aber für uns das grundlegende Anliegen ist, verzichten wir darauf, den Presserat einzuschalten"

Artikelaktionen

16 Autor:innen für Kurskorrektur in der Corona-Politik – „Covid-19 ins Verhältnis setzen“

Berlin/Wien, 7. Juli 2021. – 16 Expert*innen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen aus Deutschland und Österreich haben sich heute mit einem über 60-seitigen Text an die Öffent-lichkeit gewandt. Ihr Ziel: Die aufgeladene öffentliche Debatte zu Covid-19 zu versachlichen, ins Verhältnis zu setzen und so in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext zu bringen. Sie fordern einen wertschätzenden Gedankenaustausch, die Überprüfung der bisher getroffenen Maßnahmen und empfehlen „Alternativen zu Lockdown und Laufenlassen“

Die Autor*innen stellen zunächst zentrale Erkenntnisse zum weltweiten Infektionsgeschehen seit Beginn der Pandemie dar und kommen zu dem Ergebnis, dass die Diskussionen über den Umgang mit dersel-ben von einem Ungleichgewicht der Meinungssichtbarkeit geprägt war. Anstelle eines breit aufgestellten interdisziplinären und pluralistischen Diskurses sei zu beobachten gewesen, dass nur wenige Expert*innen ausgewählter Disziplinen zu Wort gekommen seien. Bereits früh sei deutlich geworden, dass vor allem Kritiker*innen der Regierungsmaßnahmen befürchten mussten, für ihre Haltung ausgegrenzt zu werden. Verstärkt worden sei diese Dynamik durch das bewusste Schüren von Angst vor dem Virus durch die Regierenden. Das dadurch geschaffene Klima der Unsicherheit und Angst habe die offene und respekt-volle demokratische Debattenkultur gefährdet.Auch seien für Demokratien unübliche autoritäre Zwangsmaßnahmen und Grundrechtsbeschränkungen angewandt worden. Zugleich sei effektiver Rechtsschutz kaum zu erlangen gewesen, sodass die rechts-staatliche Kontrolle bedenklich ins Wanken geraten sei. Konkret geht der Text auf elf „Unverhältnismäßigkeiten“ ein und benennt 16 „Ungereimtheiten“ in der die Pandemie begleitenden Kommunikation. Diese verstören die Menschen, lösen weitere Ängste aus und gefährden die körperliche und psychische Gesundheit. Die Autor*innen listen 27 Kollateralschäden der Zwangsmaßnahmen an Leib und Leben auf und fordern, diesen genauso viel Aufmerksamkeit zu schenken wie den Schäden an Gesundheit und Leben, die SARS-CoV-2 verursacht. Menschen, die bereits vor der Krise benachteiligt und marginalisiert waren, seien von deren negativen Auswirkungen sowie von den den Maßnahmen überproportional betroffen, was die soziale Ungleichheit noch verstärkt habe. Schließ-lich sollten alle großen Gesundheitsgefahren in den Blick genommen werden und auf den Dashboards der Gesundheitsminister*innen übersichtlich aufscheinen.Am Schluss werden zehn Empfehlungen ausgesprochen, um eine Kurskorrektur in der Corona-Politik ein-zuleiten. So sollte statt auf Angst auf Vertrauen, Eigenverantwortung und die Stärkung der Gesundheits-kompetenz der Bürger*innen gesetzt werden. Anstelle einheitlicher Zwangsmaßnahmen für alle, sollten Subsidiarität kollektiver Maßnahmen hinter individuellem Schutz und eine Diversifizierung der Lösungsan-sätze unterstützt werden. Tests, Masken und Impfungen sollten kostenlos zur Verfügung gestellt, aber nicht erzwungen werden. Schließlich sollte die Gesundheitspolitik stärker die Pandemie-Ursachen in den Blick nehmen, anstatt sich vorrangig auf Symptome und ihre „Bekämpfung“ zu fokussieren. Denn bei nicht nach-haltiger Wirtschaftsweise drohten unweigerlich weitere Pandemien.Die Autor*innen haben ihre unterschiedlichen Pandemieerfahrungen eingebracht und somit versucht, ein möglichst vollständiges Bild von der Krise zu zeichnen. Abschließend heißt es in dem Papier: „Wir hoffen, dass uns eine möglichst ganzheitliche Analyse der Corona-Krise gelungen ist, die andere bei ihrem Nach-denken, Verstehen und bei ihren Lernprozessen unterstützt. Mit unseren abschließenden Empfehlungen wollen wir eine Richtungskorrektur in der Corona-Politik mit herbeiführen. Im Idealfall kommen dadurch die Ziele umfassende Gesundheit aller, Grundrechte und Demokratie, sozialer Zusammenhalt und nachhaltiges Wirtschaften besser in Einklang.“

https://coronaaussoehnung.org/

Ergänzendes Interview:


Artikelaktionen

Öffentliche Erklärung zurCorona-Politik:Dauer-Desaster und enorme Schäden –Notwendige Konsequenzen

SARS-COV-2 ist ein neuartiges Virus, das ernst zu nehmen ist und bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem und Vorerkrankungen in Abhängigkeit von Arbeits-, Sozial-und Wohnverhältnissen zu schwerer Krankheit und Tod führen kann. Jedoch verursachen die zum Teil wissenschaftlich strittigen und teilweise nicht begründbaren Pandemie-Maßnahmen der Bundesregierung enorme Schäden: in der Gesundheit der Bevölkerung, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, im Gesundheitssystem selbst, bei prekär abhängig Beschäftigten und Solo-Selbständigen, bei Alleinerziehenden, bei isolierten Alten, in der Wirtschaft.Diese Erklärung ruft dazu auf, eine öffentliche Diskussion in Gang zu bringen, in der die bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung und ihre Folgen –auch mit Blick auf mögliche weitere Wellen oder etwaige neue Pandemiefälle –sachlich aufgearbeitet und Schlussfolgerungen für die Zukunft gezogen werden. Die Unterzeichnenden wollen, ungeachtet einiger Differenzen in den einzelnen Punkten, diese offene und öffentliche Diskussion befördern und dafür eine mögliche Grundlage bereitstellen. Für Korrekturen sind wir aufgeschlossen. Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden. Lassen Sie uns gemeinsam die Folgen der Corona-Krise bewerten und notwendige Änderungen erkunden.

PDF document icon 210623_CoronaOEffErklaerX.pdf — PDF document, 305 KB (312892 bytes)

Artikelaktionen

Dr. Paul Brandenburg im Interview zu Gesundheitspolitik

OVALMedia Narrative #28: Robert Cibis trifft den Arzt Dr. Paul Brandenburg, welcher sich 2013 entschieden hat, einen anderen Ansatz in der Medizin umzusetzen: "Die Würde des Menschen verlangt es, Lebensqualität in den Mittelpunkt ärztlichen Handelns zu stellen.” Nach dem Studium in Berlin und Japan wird Paul Brandenburg für seine medizinische Forschung mehrfach ausgezeichnet. An der Universitätsklinik Charité beginnt er seine ärztliche Arbeit. Er stellt schnell fest: Ein schrankenloser Eigennutz der Gesundheitsindustrie bestimmt das Schicksal der Patienten. Brandenburg macht sich als Notfallmediziner selbstständig und schreibt über die Abgründe der Medizin sein Buch Kliniken und Nebenwirkungen.

Artikelaktionen

Ulrike Guérot: MEHR FREIHEITEN FÜR GEIMPFTE ODER BESCHRÄNKUNGEN FÜR ALLE?

Ein Interview zu wichtigen Grundsatzfragen über Freiheit, Demokratie, Gerechtigkeit, Rechtsstaat und Gleichheit.

Artikelaktionen

Impfungen nur freiwillig!

Freie Linke zur Impfkampagne.

Keine Form von Zwang, keine digitale Kontrolle!

„Die Pandemie endet erst, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind!“ Aussagen wie diese hört man seit Beginn der Corona-Krise im Frühjahr 2020 von denselben Staatschefs, Konzernen, Think Tanks, Oligarchen und der EU-Kommission, die jetzt auch zunehmend Fakten dahingehend schaffen. Die Botschaft ist klar: So etwas wie „Normalität“, insbesondere bei der Wahrnehmung von Grund- und Freiheitsrechten, soll es möglicherweise erst wieder geben, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft wurden.

Dabei werden extreme Hoffnungen und Versprechen in neuartige, im Eilverfahren entwickelte Impfstoffe propagiert. Gleichzeitig wird eine enorme Drohkulisse aufgebaut. Sie richtet sich gegen alle Menschen, die einer Impfung gegen das Coronavirus abwartend, skeptisch oder ablehnend gegenüberstehen. Dies wird über einen indirekten Impfzwang und eine Ausweitung von digitaler Überwachung und Zugangskontrolle erreicht, ohne dass eine juristisch umstrittene direkte Impfpflicht eingeführt werden müsste. Ein sogenannter „Grüner Pass“, der als digitaler Impf- und Immunitätsausweis den Zugang und die Teilnahme am öffentlichen Leben für alle Menschen kontrollieren soll, ist dabei das Mittel der Wahl vieler Konzerne und Regierungen und wird gerade aktiv von der EU-Kommission vorangebracht.

Der Eindruck drängt sich auf, dass dabei der vermeintliche Gesundheitsschutz durch Impfungen nur ein Mittel zum Zweck ist. Über die digitalen Pässe, die neben dem Impfstatus auch persönliche Identitätsdaten per Blockchain unveränderlich und lebenslang speichern sowie Bewegungsdaten erfassen können, kann ein weitreichender Kontroll- und Überwachungsapparat aufgebaut werden.

Konzerne und Regierungen bestimmen dann über die Zugangsvoraussetzungen aller Menschen zum öffentlichen Leben. Sie können diese an biometrische Überwachung knüpfen und die Kriterien für Zugang oder Ausschluss an das von ihnen geforderte Verhalten anpassen. Das kann den Nachweis halbjährlicher Impfungen mit übereilt entwickelten Impfstoffen ebenso umfassen wie andere Gesundheitszustände, politische Gesinnung und persönliche Einstellungen, biografische Details, das soziale Umfeld und vieles mehr. Der Weg in eine digitale Diktatur und in eine Gesellschaft, in der wenige Mächtige alles sehen und alle kontrollieren können, würde somit geebnet werden. Die Erfahrungen der letzten Jahre lehren zumindest deutlich, dass einmal eingeführte Überwachungstechniken nicht zurückgenommen und stattdessen noch über ihren ursprünglichen Einsatzzweck hinausgehend beständig erweitert werden.

Dabei lassen sich nicht nur diese „Grünen Pässe“, sondern bereits der Zweck der Impfungen gegen das Coronavirus kritisch hinterfragen. Während Impfungen eine historisch bewährte Methode sind, um ganze Bevölkerungen gegen Krankheiten zu schützen, sollten einige besondere Sachverhalte in der jetzigen Situation nicht außer Acht gelassen werden: Zum einen basieren die Impfstoffe, die jetzt gegen das Coronavirus verabreicht werden, auf neuen Technologien wie mRNA, die zuvor noch nie in einer solchen Masse in der Bevölkerung angewendet wurden. Dabei stellt sich die Frage, ob es sich dabei überhaupt noch um eine Impfung oder vielmehr um eine Gentherapie handelt. Es fehlt an Langzeittests, weshalb die Folgen dieser Therapie auch gar nicht eingeschätzt werden können. Die herrschende Politik unterstützt zwar die Pharmakonzerne mit erheblichen Geldmitteln, Deregulierungen sowie Haftungsausschlüssen und setzte nachweislich Stellen wie die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA für eine vorschnelle Zulassung unter Druck, was für die Konzerne sehr profitabel ist. Aber die Sicherheit der Impfstoffe kann somit keinesfalls garantiert werden. Der Logik des Neoliberalismus folgend stehen also wieder einmal schnelle finanzielle und politische Profite über dem Wohl der Bevölkerung. Dabei sind die Sorgen um die Sicherheit der Impfstoffe alles andere als unbegründet, wie der gegenwärtige Anwendungsstopp des Vakzins von AstraZeneca in vielen Ländern beweist, nachdem es zu schwersten Nebenwirkungen bei einigen Menschen kam. Auch dass viele Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte den Impfungen skeptisch gegenüberstehen und sich (noch) nicht impfen lassen wollen, spricht Bände und zeigt, dass ein fehlendes Bewusstsein für Gesundheit und Medizin nicht die Ursache für die Skepsis ist. Ganz im Gegenteil!

Zum anderen ist noch nicht erwiesen, dass die jetzigen Impfstoffe vor Ansteckung schützen. Lediglich die Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs kann nachweislich mit der Corona-Impfung reduziert werden – ein Risiko, dem ohnehin wenige Menschen ausgeliefert sind, da für die meisten Menschen eine Ansteckung mit dem Coronavirus nur mit leichten oder gar keinen Symptomen verläuft. Zudem darf nicht vergessen werden, dass über vorhandene T-Zellenimmunität und natürliche, harmlosere Mutationen die Gefährlichkeit des Virus auch ohne Impfstoffe eingedämmt ist. Eine Impfung könnte hingegen den gegenteiligen Effekt haben und gefährlichere Varianten von Virusmutationen nach sich ziehen oder das Immunsystem der Geimpften schwächen. Außerdem gibt es Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen, wie Immun- oder Krebserkrankungen, nicht geimpft werden dürfen. Sie dafür aus dem Alltag auszuschließen oder gesondert zu behandeln, wäre besonders unmenschlich und grausam.

Die Freie Linke vertritt die Position, dass die Selbstbestimmung über den eigenen Körper zu den höchsten Freiheitsgütern zählt, welches Menschen besitzen.

Einer vollkommen freiwilligen Impfung mit einem sicheren, guten und lange erprobten Impfstoff gegen das Coronavirus für alle Menschen, die das wünschen, steht nichts entgegen. Einem Zwang zur Impfung gegen das Coronavirus, egal ob auf direkte oder indirekte Weise, durch sozialen Druck oder „Nudging“ stellt sich die Freie Linke jedoch entschlossen entgegen! Das gleiche gilt für die Einführung von Kontroll- und Überwachungstechniken, wie digitalen Immunitätsausweisen und digitalen Identitäten unter dem Vorwand des Gesundheitsschutzes. Auch analoge Formen der Diskriminierung von Ungeimpften und eine Gesundheitsklassengesellschaft lehnen wir strikt ab. All das wäre mit unseren Vorstellungen von einer freien, humanistischen, aufgeklärten Gesellschaft und unserem Einsatz für Demokratie und Menschenrechte in keiner Weise vereinbar.

Wir, die Freie Linke, fordern die Regierungen daher zu folgendem auf:

  • Beendigung aller Versuche, Gesetze für einen direkten Impfzwang gegen das Coronavirus zu erlassen.
  • Beendigung aller Bestrebungen, die Impfungen gegen das Coronavirus durch indirekte Zwänge und Taktiken des „Nudgings“ zu erreichen. Auch das ist keine Freiwilligkeit und keine akzeptable Art des Umgangs mit mündigen Menschen!
  • Angemessene Sanktionen gegen Privatakteure, namentlich Fluglinien, Eventveranstalter und Geschäftsbetreiber, zu ergreifen, welche die Nutzung ihrer Dienstleistungen vom persönlichen Nachweis einer Corona-Impfung abhängig machen (indirekter Impfzwang durch Privathandeln).
  • Angemessene Sanktionen gegen Arbeitgeber, die ihre Angestellten zur Impfung zwingen.
  • Angemessene Sanktionen gegen alle Staaten, welche die Einreise von Menschen vom persönlichen Nachweis einer Corona-Impfung abhängig machen (indirekter Impfzwang durch Staatshandeln).
  • Eindeutige Distanzierungen von allen Plänen, digitale Immunitäts- und Impfausweise, Gesundheitszertifikate und digitale Identitäten einzuführen. Gegen Think Tanks, NGOs, Stiftungen, die diese Pläne voranbringen wollen, fordern wir scharfe Sanktionen und Regelungen, die diesem Treiben dauerhaft ein Ende bereiten!

Wir sprechen unsere ausdrückliche Solidarität aus mit allen Beschäftigten im Gesundheits-, Pflege-, Sozial- und Bildungsbereich, die sich jetzt und in Zukunft gegen eine Impfung mit den neuartigen, noch nicht langzeitgetesteten und in manchen Ländern bereits zurückgezogenen Impfstoffen entscheiden. Diese Menschen stehen unter einem besonders starken Druck, da ihnen von der Politik auch immer wieder ein direkter Impfzwang angedroht wird. Dadurch, dass sie „NEIN!“ sagen, verteidigen sie an vorderster Front unser aller Menschenrecht. Das gilt ebenso für alle Menschen, die sich für echten Datenschutz und die Wahrung von Grund- und Menschenrechten im digitalen Raum und gegen die drohende digitale Diktatur einsetzen! Dafür sind wir dankbar. Die Freie Linke steht an Ihrer Seite!

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Künstler verteidigen die Demokratie

Über 50 demokratische Künstler und Künstlerinnen stellen den Wahnsinn und die Demokratiefeindlichkeit der Coronapolitik und Narraive eindringlich und pointiert dar. Es bleibt zu hoffen, dass mehr Demokraten sich jetzt trauen die Demokratie und Meinungsfreiheit zu verteidigen und Haltungs"journalisten" und autoritäre Politikansätze zurück zu weisen und die Angriffe auf Selbstbestimmung und den orwellschen Mißbrauch von Sprache entschlossen begegnen. Treten wir ein für eine Redemokratisierung und für Meinungs- und Versammlungsfreiheit ohne Angst bei unbilliger Meinung, die berufliche Existenz zu verlieren. Dieses Regierungssystem muss dringend in die Grundrechtsschranken gewiesen werden, da es immer stärkere totalitäre Züge annimmt und autoritär wissenschaftlich nicht belegte willkürliche Maßnahmen oktroyiert.

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Auf dem rechten Weg? Identitätspolitik und Gendersternchen

Michael Lüders über Irrwege linker Politik.

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von Horst Eberlein