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WDR-aktuell als Beispiel für schlechten Journalismus
Die Sendung von WDR-Aktuell zu der Initiative #allesdichtmachen mit einem Interview mit dem Schauspieler Jan Josef Liefers zeigt, wie absolut unterirdisch schlechter Journalismus in den öffentlich-rechtlichen Medien aussehen kann. Bösartige Unterstellungen, eine sehr eigenwillige Interpretation der Aussagen des satirischen Videos von Liefers und die Konstruktion von Zusammenhängen, die nur der Diskreditierung unliebsamer Meinung und der diese Meinung vertretenden Person dienen, ziehen sich durch den gesamten Beitrag. Keine einzige Frage, die die professionelle Neugierde eines aufklärerischen Journalisten zeigt und vom Gesprächspartner die Aufklärung eines Vorgangs aus dessen Sicht entlockt und dessen Gedanken über die Zusammenhänge zum Vorschein bringt. Stattdessen hat dieses Interview starke inquisitorische Züge, die vom vorher schon als "schuldig" erkannten Delinquenten ein Geständnis entpresst und den Ketzer zum Abschwören und Büßen an den öffentlich-rechtlichen Pranger stellt.
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Auf welcher internationalen Rechtsgrundlage stehen die Corona-Maßnahmen?
Radio München: Und täglich grüßt das Murmeltier: Wir haben wieder Lockdown aufgrund einer Gesundheitskrise internationalen Ausmaßes. Die Menschen sind mürbe und stellen sich Fragen. Es wäre doch beispielsweise interessant zu wissen, auf welchen internationalen Rechtsgrundlagen die Maßnahmen stehen, die die Nationalstaaten gegen die Erkrankung Covid-19 ergreifen: Was geben die Verträge mit der WHO, der Weltgesundheitsorganisation vor? Wie weit dürfen die Einzelstaaten Handel und Verkehr oder das öffentliche und private Leben einschränken? Müssen die Maßnahmen wissenschaftlich begründet werden? Wenn ja, vor wem? Und was steht eigentlich in der public health security - agenda? Das alles fragten wir die WHO- und Pandemie-Rechtsexpertin Dr. Silvia Behrendt, die über die internationalen Gesundheitsvorschriften promovierte und im Auftrag der WHO die Gesundheitsministerien bei der Implementierung von Gesundheitsvorschriften unterstütze.
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Club der klaren Worte
Exklusiv berichtet eine Journalistin in verantwortlicher Position einer öffentlich-rechtlichen Anstalt von ihren Gewissensnöten und den Zweifeln an ihrem Beruf und den Kolleginnen und Kollegen. Ich habe Kontakt zu dieser Kollegin und sie gibt Ihnen einen Einblick in eine Redaktion, anonym. Über einen Skandal in der Süddeutschen Zeitung erfahren Sie ebenfalls exklusiv. In dem 45 Minuten Video mit beiden Storys, erfahren Sie auch, wie mir eine juvenile Faktencheckerin einer ARD - Anstalt einen Fragenkatalog stellte und wie ich darauf geantwortet habe.
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Erich Fromm: Die Psychoanalyse des Faschismus
Gerade die Corona-Politik zeigt wie aktuell die Erkenntnisse dieses linken Psychologen auch heue noch sind. Wenn wir bedenken, dass Deutschland mit der Impfkampagne gegen den Nürnberger Kodex verstößt, der als Lehre des Missbrauchs von Menschen als Versuchskanninchen im Nazionalsozialismus harte Bedingungen für medizinische Versuche und Studien an Menschen festlegt, sollten sog. Antifaschist:innen ihr lautes Schweigen bzw. sogar ihre Unterstützung der Menschenversuche mit expperimentellen neuartigen Impfstoffen korrigieren oder das "anti" bei ihrer Selbstbeschreibung streichen.
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Wie unabhängig sind unsere Medien?
ÖDP Vortrag // Prof. Dr. Michael Meyen: Wir wollen wissen: Welche bedenklichen Entwicklungen gibt es in der Medienlandschaft? Arbeiten Redaktionen unabhängig oder gibt es interne oder gar externe Einflüsse? Welche Lösungsansätze gäbe es für die heutige Medienlandschaft? In einem spannenden Vortrag geht Prof. Dr. Michael Meyen von der LMU München, der früher selbst Redakteur in einer deutschen Tageszeitung war, diesen und weiteren Fragen nach.
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Grund- und Bürgerrechte in Zeiten von Corona
In Zeiten einschneidender Grundrechtsbeschränkungen gerät der Datenschutz leicht unter die Räder. Prof. Niko Härting redet mit seinen Gästen über Grund- und Bürgerrechte in Zeiten von Corona.
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Wissenschaftliche Politik? - Interview mit Prof. Dr. Michael Esfeld
Mutigmacher TV : Die Entscheidungen zur Coronapolitik werden als wissenschaftlich und alternativlos dargestellt - aber sie sind es nicht. Sie können und dürfen es gar nicht sein. Der Wissenschaftsphilosoph Prof. Dr. Michael Esfeld, Mitglied der Leopoldina, also der Deutschen Wissenschaftsakademie, erläutert in einem Interview mit Dirk Pohlmann, warum er die positive Stellungnahme der Leopoldina zur Coronapolitik der Bundesregierung sehr kritisch bewertet. Er hält sie für eine Grenzüberschreitung, die der Aufgabe der Leopoldina nicht gerecht wird, auf falschen Grundannahmen beruht und letztlich ihren Ruf beschädigen wird. Prof. Dr. Esfeld gibt keine politische Stellungnahme ab, sondern eine fachliche Erklärung, die eine politische Wirksamkeit haben kann. Und sollte.
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Freie Linke
Die Freie Linke, eine Gruppe von Menschen aus verschiedenen linken Strömungen, hat mir einen Aufruf mit der Bitte um Veröffentlichung zugeschickt. Ich kannte die Gruppe bisher nicht, aber Ihr Aufruf spricht mir in weiten Teilen so aus dem Herzen, dass ich Ihn gern veröffentliche.
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Sprecher kritischer Polizist*innen zu Protesten gegen Corona-Maßnahmen
Der Bundessprecher der kritischen Polizistinnen und Polizisten kritisiert Umgang der Parteien, die sich als wahrer von Bürgerrechten verstehen im Umgang mit den Corona-Maßnahmen und den Demonstrationen dagegen. Besonders drückt er seine Enttäuschung über Liberale Demokraten, Humanistische Union, DIE LINKE und DIE GRÜNEN aus.
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